Liebe Freunde,

wie bereits angekündigt, ist es uns gelungen, mit dem Historiker und Gymnasiallehrer Dr. Karlheinz Weißmann einen der bedeutendsten konservativen Intellektuellen der Gegenwart für einen Vortrag in Trier zu gewinnen. Weißmann, Autor von über 30 Büchern, wird am Freitag, dem 30. November 2018 um 19 Uhr in der VHS (Domfreihof 1B, Eintritt frei) über das Thema „Die mörderische Utopie. Marx und die Folgen“ sprechen und sich dabei kritisch mit der Wirkungsgeschichte der marxistischen Ideologie auseinandersetzen. Veranstaltet wird der Vortrag von der AfD-Fraktion im Trierer Stadtrat und der rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsfraktion.

Nach unserer Doppelveranstaltung am 4./5. Mai mit dem früheren tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus und der Demonstration gegen das Marx-Denkmal wollen wir am Ende des Marx-Jahres noch einmal die Opfer des Kommunismus in den Blick nehmen. Der unkritischen Verherrlichung eines Mannes, der eine Entwicklung angestoßen hat, welcher im 20. Jahrhundert viele Millionen Menschen zum Opfer fielen, setzen wir damit bewusst einen Kontrapunkt entgegen. Wir erinnern hierbei auch an den berühmten Trierer Theologen und Sozialphilosophen Oswald von Nell-Breuning, der 1983 anlässlich einer Rede zum 100. Todestag von Marx am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium wörtlich sagte: „Was Marx in der Welt angerichtet hat, das ist sicher beispiellos … Wir können nur sagen, die Veränderung, die er in die Welt hineingebracht hat, ist doch vielleicht zudem das größte Unglück, das über die Menschheit gekommen ist. Wir können uns unseres Mitschülers Marx unmöglich rühmen, wenn dieses Rühmen nicht eine kindliche Eitelkeit sein soll.“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Bitte laden Sie auch Freunde und Bekannte zu dieser hochkarätigen Veranstaltung ein – es lohnt sich ganz bestimmt!

Beste Grüße

Michael Frisch MdL